Unser Schulprogramm

Leitgedanken

„Man kann niemanden etwas lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden.“
(Galileo Galilei)

Gesundheit, Gemeinschaft und Verstand, das sind die drei Lebensgüter.
(nach Menander)

 

Die bewusste Auswahl der beiden Zitate verdeutlicht, dass wir Schule als gesundheitsfördernden Lebensraum verstehen, der in gleicher Weise die körperliche, geistige und soziale Gesundheit betont.

Eine Schule, die Gesundheit fördert, sieht Schule nicht nur als reinen „Lernraum“ sondern entfaltet eine umfassende Betrachtungsweise von Schule als Lebens- und Erfahrungsraum. Dazu zählen insbesondere Förderung sozialer Kompetenzen, gesunde Ernährung und vielfältige Bewegungsangebote und -zeiten.

In diesem Sinne sollen unsere Kinder selbstständig die Erfahrung machen, das wechselseitige Zusammenspiel von Gesundheit, Geist und Seele als wesentlichen Bestandteil ihres alltäglichen Lebens zu betrachten.

 

Veränderte Richtlinien und Lehrpläne

Die aktuellen Richtlinien und Lehrpläne NRW heben die veränderte Lebenswirklichkeit der Kinder hervor. Sie bilden den Rahmen für Unterricht und sind gleichzeitig die verbindliche Grundlage der täglichen Arbeit an unserer Schule. Es ist für uns selbstverständlich, diese Vorgaben in allen Bereichen unseres Schulprogramms und der Schulentwicklung zu berücksichtigen.

 

Entdeckendes Lernen und schüleraktivierender Unterricht

Das Entdeckende Lernen und der schüleraktivierende Unterricht haben in unserer Unterrichtsgestaltung einen besonderen Stellenwert.

Wir betrachten das Lernen als einen aktiven Prozess, in dem das Kind möglichst selbsttätig handeln, erfahren und entdecken kann.

Unsere Aufgabe besteht darin, herausfordernde und lebensnahe Anlässe zu finden und sie so anzubieten, dass sie neugierig machen, zum Beobachten, Fragen und Hinterfragen auffordern, zum Probieren ermutigen, zum Lernen anregen.

Diese Form des Lernens fördert zudem soziales Verhalten, da Kinder gemeinsam arbeiten, in Gruppen tätig werden, jedes Kind sein Wissen einbringen kann und auch weitergibt (kooperative Lernformen).

Uns geht es nicht darum, das Entdeckende Lernen und die Schüleraktivierung auf die Erarbeitung eines neuen Lernstoffes zu beschränken, es soll unseren Unterricht so weit wie möglich bestimmen. Dies betrifft die Anordnung der Unterrichtsinhalte ebenso wie die Art und Organisation der Lernaktivität und die Kommunikation untereinander.

  • Die Unterrichtsinhalte knüpfen an Situationen an, die sich aus der Lebenswirklichkeit der Kinder ergeben, d.h. wir ermöglichen ein Lernen und Verstehen an prägnanten Beispielen, die den Kindern bekannt sind.
  • Wir ermutigen zum Fragen, Erkunden, Nachdenken und fordern zum Handeln heraus.
  • Wir bieten Lernhilfen an, damit sich das Kind bei der Lösung von Aufgaben selbst helfen kann.
  • Wir betrachten die Kinder als Mitverantwortliche im Lernprozess, indem sie bei der Materialbeschaffung und der Selbstkontrolle von Lösungsansätzen eingebunden werden.
  • Wir thematisieren das Lernen, erinnern an Strategien zum Lösen von Problemen sowie zum Einordnen und Behalten von Lerninhalten.
  • Wir arbeiten Fehler sachlich, gemeinsam und für die Kinder motivierend auf.
  • Wir ermöglichen ein für alle anregendes und ermutigendes Lernklima.

Konsequenzen für den Unterricht

Auswahl von Lehr- und Lernmitteln
Die von uns gewählten Lehrwerke unterstützen die Kinder darin, selbstständig und kreativ zu denken sowie handlungsorientiert als auch theoretisch zu arbeiten. Auch im Gemeinsamen Unterricht und einer individuellen Förderung werden die Materialien und Lehrwerke nicht unbedingt für alle Kinder unserer Schule gleich eingesetzt.

Leistung und Lernerfolge
Lernerfolge sind für ein erfolgreiches Lernen unabdingbar. Sie dienen der Stärkung des Selbstwertgefühles und ermöglichen es den Kindern, weitere Herausforderungen motiviert in Angriff zu nehmen. So hat jedes Kind ein Recht auf Anforderungen, die seinem Lernstand möglichst weitgehend entsprechen, um von Lernerfolgen profitieren zu können. Eine Fehlerkultur muss dabei Berücksichtigung finden, denn nicht nur die Leistung und das Ergebnis zählen, auch der evtl. holprige Weg dorthin muss eine angemessene Würdigung finden. Trotz der Leistung, die auch wir von unseren Kindern erwarten, wissen sie, dass sie zu jeder Zeit Unterstützung durch uns erfahren, sofern diese notwendig wird.

Um diesen Gedanken zu entsprechen, haben wir uns als Schule entschieden, eine Benotung der Leistungen erst ab dem 2. Halbjahr des 3. Schuljahres vorzunehmen. So wird Druck, der sich bei manchen Kindern negativ auf die Lernmotivation und damit die -erfolge auswirkt, reduziert.

Förderung sozialer Kompetenzen
Die grundlegenden Kompetenzen für eine individuelle Lebensgestaltung bezeichnet die WHO als Lebenskompetenzen (Life-skills) und definiert sie als diejenigen Fähigkeiten, die einen angemessenen Umgang sowohl mit unseren Mitmenschen als auch mit Problemen und Stresssituationen im alltäglichen Leben ermöglichen.

Die WHO fordert, dass alle pädagogischen Möglichkeiten dahingehend ausgeschöpft werden, Schülerinnen und Schüler zu befähigen, ihr Selbstwertgefühl zu entwickeln, ihren Lebensmut zu fördern, sie zu aktiver kreativer Lebensgestaltung zu motivieren und sie konfliktfähig für die Bewältigung schwieriger Lebensphasen zu machen. Die Stärkung der psychosozialen Kompetenz geht einher mit der Förderung sowohl der körperlichen als auch der psychischen Gesundheit. Die WHO befürwortet die gezielte Förderung von Life-skills insbesondere an Schulen gerade deshalb, weil die Entwicklung psychosozialer und gesundheitsbewusster Fähigkeiten in der Familie oft nicht mehr geleistet werden kann.

Somit liegt es auch in unserer Verpflichtung, den Kindern einen Schonraum zu bieten, in dem sie ihre Rechte und ihre Verantwortung sich selbst, den Mitmenschen und ihrer Umwelt gegenüber erleben und erproben können, aber auch ihre Verpflichtungen und Grenzen kennen lernen. Sie sollen erfahren, dass achtsame Umgangsformen, verpflichtende Kontrakte und demokratische Foren Schutz und Sicherheit bieten können.

Schule ist somit als Ort der Persönlichkeitsbildung und als Hilfe zur Vorbereitung auf das Leben zu sehen.

Bewegung unterstützt das Lernen, da Bewegung Einfluss auf die Hirnleistungsfähigkeit hat. Durch regelmäßige Bewegungsübungen werden die Kinder in ihrer Leistung, Konzentration und Aufmerksamkeit unterstützt. Bewegung steigert die Motivation und fördert die Freude am gemeinsamen Lernen. Damit wirkt sich eine bewegungsfreudige Schule förderlich auf das Klassen- und Schulklima aus, Aggressionen und Gewaltbereitschaft werden verringert. Auch Entspannungsphasen tragen dazu bei, dass Ermüdungserscheinungen reduziert werden, Unruhe und Aggressionen abgebaut und die Konzentration gefördert wird. Das Erlernen gezielter Entspannungsübungen soll den Kindern eine Möglichkeit bieten mit Leistungsdruck umzugehen.

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist Grundvoraussetzung für Wohlbefinden und Lebensqualität. Um einen nachhaltigen positiven Einfluss auf die Ernährung unserer Schüler und Schülerinnen zu nehmen, wird dieses Thema nicht nur im Unterricht behandelt (gezielt in einmal jährlich statt findenden Ernährungstag), es wird während der Frühstückspausen auch auf ein gesundes Frühstück geachtet. Der offene Ganztag bietet besondere Möglichkeiten, das Ernährungsbewusstsein der Kinder positiv zu beeinflussen. Das Mittagessen wird täglich frisch zubereitet. Zum Thema „Gesunde Ernährung“ gehört für uns nicht nur das Essen sondern auch eine Heranführung an eine Esskultur.

Klasseninterne Maßnahmen

Unterrichtsformen
Wir achten darauf, dass sich in unserem Unterricht offene und geschlossene Formen abwechseln. Offene Unterrichtsformen ermöglichen dem Kind ein hohes Maß an Eigentätigkeit und fördern so das selbstständige und entdeckende Lernen. Dazu gehören Unterrichtsmethoden wie Frei- und Wochenplanarbeit, Projektunterricht sowie das Arbeiten an Stationen. Geschlossene Formen dienen vor allem der gemeinsamen Erarbeitung und anschließender Reflexion neuer Unterrichtsinhalte. Bei den genannten Unterrichtsformen sind Einzel-, Partner- und/ oder Gruppenarbeit möglich.

Vermittlung lernfördernder Kompetenzen
Der Lernerfolg eines Kindes hängt nicht nur von seiner Intelligenz sondern auch von seiner Lernfähigkeit ab. Deshalb ist es unerlässlich, den Kindern lernfördernde Kompetenzen zu vermitteln.

Dazu gehören:

  • geeignete Lernstrategien
  • Maßnahmen zur Steigerung der Konzentrationsfähigkeit
  • selbstständiges und organisiertes Arbeiten
  • Sozialkompetenz
  • Kommunikationskompetenz

Regeln und Rituale
Für Kinder sind feste Strukturen und Orientierung gebende Regeln und Rituale von großer Bedeutung, da sie für erfolgreiches Lernen und soziales Miteinander unabdingbar sind. Daher wird ihnen an unserer Schule ein großer Stellenwert beigemessen. Innerhalb des Klassenrates, der in vielen Klassen regelmäßig durchgeführt wird, können die Kinder sowohl das Schulleben mitgestalten und mitentscheiden als auch Konflikte und Lösungsstrategien besprechen.

Tägliche Bewegungszeiten
Lernen und Bewegung müssen eng miteinander verknüpft werden, daher integrieren wir tägliche Bewegungszeiten in unseren Unterricht. Durch den Wechsel von Anspannung und Entspannung helfen sie, die Konzentrationsfähigkeit aufrecht zu erhalten und zu steigern. Sie fördern nicht zuletzt die Freude am gemeinsamen Lernen. Zudem finden ein- bis zweimal jährlich Bewegungstage statt.

Klassenübergreifende Maßnahmen

Um das soziale Lernen möglichst vielfältig zu fördern und das soziale Gefühl zu stärken, werden folgende Maßnahmen klassenübergreifend für alle Kinder umgesetzt:

Pausengestaltung
Die Hofpause hat an unserer Schule einen hohen Stellenwert. Sie rhythmisiert den Schulalltag, durch den ein Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung, zwischen Lernen und aktiver Erholung entsteht. Die Benutzung von Pausenspielzeug fördert unter anderem die Kommunikation der Schülerinnen und Schüler sowie deren soziales Handeln. Gewalt und Aggression werden gemindert, Langeweile und Leerlauf werden weitestgehend verhindert.

Bei der Ideenfindung und der naturnahen Neugestaltung des Schulhofs waren und sind Schüler und Schülerinnen, Eltern und Lehrkräfte gleichermaßen beteiligt. Durch die Umgestaltung des Schulgeländes ist der Spiel- und Erlebniswert erheblich gesteigert worden. Seit 2006 haben wir an unserer Schule ein Pausenspielhäuschen mit Ausleihe. Im grünen Klassenzimmer versammeln sich die Klassen vor allem bei warmem Wetter. Klettergerüst, Krokodilspfad und Weidentunnel erweitern das Angebot für eine bewegte Pause.

Streitschlichter
Kinder der 3. Klassen können an der Streitschlichter-AG teilnehmen. Dort werden sie mit den Regeln und dem Ablauf einer Streitschlichtung vertraut gemacht. Die ausgebildeten Streitschlichter und Streitschlichterinnen sind in Zweiergruppen in den Pausen auf dem Schulhof unterwegs, um Kindern bei Streitigkeiten zu helfen. Man erkennt sie an besonderen T-Shirts.

Kinderkonferenzen
Soziales Lernen bedeutet Demokratie erfahren. Die Kinderkonferenz erstellt eine Schulordnung, die je nach Bedarf aktualisiert wird und die allen Klassen bekannt ist. Einmal im Monat kommen die Klassensprecherinnen und Klassensprecher aller Klassen mit einer zuständigen Lehrkraft zusammen, um aktuelle Anliegen zu besprechen und um gemeinsame Lösungen zu finden. Jeden Monat wird eine unserer Schulregeln ausgesucht, auf die in dem jeweiligen Monat besonders geachtet werden soll. Die Inhalte und Absprachen werden im Anschluss von den Klassensprechern und -sprecherinnen in ihren Klassen vorgestellt.

Schulfeste, Schulsport- und Aktionstage
Schulfeste, Projektwochen, Schulsporttage, Aktionstage und kleinere Feiern bilden in jedem Schuljahr immer wieder Höhepunkte. Sie stärken die Identifikation mit der Schule, bieten einen deutlichen Kontrast zum Schulalltag und festigen Verbindungen zwischen Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern. Sie leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung des Schulklimas und der Schulkultur. Auch daran beteiligen sich die Ganztagsgruppen häufig mit gemeinsamen sowie eigenen Projekten oder Aufführungen.

 

Zusammenarbeit mit schulischen Partnern

OGS
Die Zielsetzung, Schule als Lebens- und Erfahrungsraum zu begreifen, spiegelt sich auch im offenen Ganztag wieder und wird durch die enge Zusammenarbeit zwischen Schule und OGS gewährleistet.

Regelmäßig finden Arbeitskreistreffen statt, in denen weitere Organisationen und pädagogische Inhalte besprochen werden. Einmal im Schuljahr findet eine gemeinsame ganztägige Fortbildung statt. Eine enge Vernetzung zwischen OGS und Schule besteht insbesondere im Hinblick auf die Hausaufgabenbetreuung und die Durchführung von Fallberatungen.

Eltern
In der Grundschulzeit ist es für die schulische Entwicklung des Kindes sehr wichtig, dass Eltern und Lehrkräfte zusammenarbeiten und das Kind gemeinsam begleiten. Gegenseitiges Vertrauen und Kommunikationsbereitschaft sind grundlegende Voraussetzung dafür, die persönliche Entwicklung des Kindes in allen Bereichen zu fördern.

Eltern können durch Unterstützung der schulischen Arbeit einen positiven Einfluss auf das schulische Lernen ihres Kindes ausüben.

Auf Klassenpflegschaftssitzungen werden die Eltern über die Lerninhalte der jeweiligen Schuljahre und über die Kompetenzerwartungen in den Fächern informiert. Ebenso werden aktuelle Schulinformationen weitergegeben, und es wird über die Beschaffung notwendiger Arbeitsmaterialien abgestimmt. Die Pflegschaftsabende finden zweimal im Schuljahr statt und werden von Klassenlehrern bzw. Klassenlehrerinnen geleitet.

Die Mitwirkungsorgane sind auf Klassenebene die Klassenpflegschaften und auf Schulebene die Schulpflegschaft. Das entscheidende Gremium ist die Schulkonferenz. Alle Gremien dienen dazu, zu informieren, Fragen und Probleme zu erörtern, Schulleben mitzugestalten sowie Entscheidungen zu treffen.

Die Eltern haben Anspruch auf Information und Beratung. Gegenstand der Beratung sind nicht nur der Leistungsstand und die Schullaufbahn sondern ganz allgemein die Entwicklung der Schülerin oder des Schülers. Diese Beratungsgespräche finden mindestens zweimal im Jahr statt.

An weiteren Informationsabenden werden aktuelle Themen klassenübergreifend für die Elternschaft dargestellt und erläutert (z.B. weiterführende Schulen, Sexualerziehung, Gewaltprävention).

Teamarbeit
Teamarbeit dient der Entlastung und der konstruktiven Arbeit sowohl im Hinblick auf den Unterricht als auch auf den Umgang mit Schwierigkeiten und Belastungen. Zusammenarbeit und eine vertrauensvolle Beziehung sind die Grundlage für gegenseitige Unterstützung.

Für die Erfüllung unseres Erziehungsauftrags und auch die professionelle Entwicklung der einzelnen Lehrkräfte sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der OGS leistet die Kooperation und Arbeit im Team einen wichtigen Beitrag.

Öffnung nach außen

Um die Lernchancen der Kinder zu verbessern, arbeiten wir nicht nur mit schulischen sondern auch mit außerschulischen Kooperationspartnern zusammen. Damit erweitern und ergänzen wir das Bildungsangebot durch weitere Professionen. So soll eine bestmögliche individuelle Förderung sichergestellt werden. Diese Zusammenarbeit bereichert das Schulleben im Besonderen und bietet den Kindern die Möglichkeit, sich Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten anzueignen. Des Weiteren lernen die Kinder neue Orte als Lernorte kennen und erweitern dabei ihre Methodenkompetenz.

Kooperation mit außerschulischen Partnern

  • Projekt “Gesund macht Schule“ – Ärztekammer Nordrhein und AOK
  • KennenlernenUmwelt (KLU)
  • Polizei des Rhein. Berg. Kreises: Radfahrprüfung
  • DRK: Kinder helfen Kindern
  • Evangelische und Katholische Kirchengemeinde
  • Sozialtraining: Patrick Ehrmann

Darüber hinaus führen wir Projekte durch, wie z.B. die Miniphänomenta oder die Gestaltung von Kunstwerken in Zusammenarbeit mit einem Künstler (Kultur und Schule).

Beratung und Unterstützung durch außerschulische Institutionen
Um die Lernchancen der Kinder zu erweitern, arbeiten wir mit Kindertagesstätten, weiterführenden Schulen und anderen Grundschulen eng zusammen. Auch kooperieren wir mit der Jugendhilfe, mit unterschiedlichen Beratungsinstitutionen (u. a. schulpsychologischer Dienst und verschiedene Therapeutinnen und Therapeuten), um eine bestmögliche individuelle Förderung sicherzustellen.